Crossover-Scheinwerferlichtinterview mit Zwerg Karl aus Sternmarie

Crossover-Scheinwerferlichtinterview mit Zwerg Karl aus Sternmarie

18. April 2019 0 Von Michelle

Willkommen zu einem neuen Crossoverbeitrag auf unserem Blog.

In unserem heutigem Abenteuer werden wir ein Scheinwerferlicht-Interview, mit dem Buchcharakter Karl aus “Sternmarie” von Jenny Völker, erleben.  Doch bevor wir zur eigentlichen Crossoverszene kommen, wollen wir euch erst einmal das Buch, den Buchcharakter und die Autorin vorstellen.

Autorenvorstellung:

Buchvorstellung:

Buchtitel: Sternmarie – Ein abenteuerliches Märchen
Autor: Jenny Völker
Genre: Märchen für Erwachsene / Märchenadaption / Fantasy / Abenteuerliche Märchen
Seiten: 331
Verlag: Selfpublishing
erhältliche Formate + Preis: E-Book mobi 3,99 €

Charaktervorstellung:

Name: Karl Schmidt, von allen Karl genannt
Rolle: Nebenrolle
Größe: 1,19 m
Rasse: Zwerg

Stärken/Fertigkeiten: Abenteuerlustig, offen für alles und jedermann, unendlich positiv und optimistisch, wenn er seine neusten Abenteuer am Lagerfeuer erzählt, sitzen alle gespannt dabei, wagemutig
Schwächen: gutes Essen, dazu kann er nicht nein sagen – gleichzeitig zeigt er stolz seinen dicken Bauch und prahlt damit, seine Frau sei die beste Köchin des ganzen Königreiches
besondere Merkmale: dicker Bauch, steckt gerne den Daumen in seinen Hosenträgern unter und wippt auf den Fußspitzen auf und ab, Knollennase, Zipfelmütze, letzten beiden wie alle Zwerge

Lieblingsfarbe: Karl liebt alle Farben.
besondere Fähigkeiten: Er gibt niemals auf!
Beziehungsstatus: verheiratet
Hobbies: gutes Essen, Abenteuer erleben, Leute kennenlernen, um ein Lagerfeuer sitzen und von seinen Abenteuern erzählen, Abendschnaps mit Nachbar Heinz

Scheinwerferlicht-Interview im Booktopia Studio mit Karl dem Zwerg:

Einstiegsszene:

Was für ein Durcheinander hier wieder herrscht! Wohin man schaut, rennen die Menschen sich fast über den Haufen. Hier ein Maskenbildner, da ein Visagist und ganz viele Helfer, die das Studio – aber vor allem den Platz für unseren Gast – ins richtige Scheinwerferlicht rücken sollen.

“Leute, der Stuhl da auf der Bühne muss ausgetauscht werden! Denkt dran wir brauchen entweder für alle Sessel oder niedrige Stühle. Karl soll es so angenhm, wie möglich haben.”, rufe ich durch den Saal.

Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, was ein Zwerg unter Bequemlichkeiten versteht, aber ich will dass dieser Tag perfekt wird.
Es sind nur noch wenige Stunden bis zu der Show und dann wird Karl hier bei mir im Studio sein. Ich kann es noch immer nicht glauben, ein echter Zwerg! Jenny Völker hat es uns ermöglicht, dass Karl aus “Sternmarie” in unserer Show dabei sein kann.

Sein Traum von einem Interview mit viel Publikum soll wahr werden. Eigens dafür haben wir Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um dieses Erlebnis möglich zu machen. Allerdings glaube ich, dass es vor allem auch für mich unvergesslich werden wird.

Hinter der Bühne wartet ein Buffet mit vielen Köstlichkeiten, ein Visagist und eine Assistentin. Alles ist bereit und hoffentlich perfekt vorbereitet, für unseren Stargast. Es dauert nur noch wenige Minuten, dann wird er – wenn alles gut gegangen ist- eintreffen. Nervös blättere ich noch einmal meine Karten durch und versuche mir meine Fragen für das Interview ins Hirn zu brennen.

Crossover:

Karl  maschiert mit stolzgeschwellter Brust durch die Tür, lässt seinen Blick durch den gefüllten Zuschauerraum gleiten und läuft strahlend zu Michelle. Er verneigt sich formvollendet vor ihr und dem Publikum, dabei landet sein langer Bart auf seinen blank geputzten Stiefeln. Er richtet sich auf, steckt einen Daumen in die Halter seiner Hosenträger und hält Michelle die andere Hand hin.
“Ich bin der Karl!”

Michelle tritt nervös von einem Fuß auf den anderen und blickt grinsend zu Karl hinunter.
“Hallo Karl, ich freue mich, dich kennenzulernen. Ich bin Michelle und leite heute Abend das Interview. Vorher möchte ich dir aber erst einmal alles zeigen und danach gibt es noch einen kleinen Aufenthalt beim Buffet.”

Sie nimmt Karls Hand und schüttelt sie zaghaft, aus Angst sie könne ihn verletzen. 

Karl packt feste zu und schüttelt ihr strahlend die Hand.
“Eine Führung? Buffet? Na klar, los geht’s!”

Michelle grinst breit, führt Karl durch das Studio und erklärt:
“Hier siehst du die Bühne und davor findest du die Zuschauerplätze.”
Leise flüstert sie ihm zu:
“Manche Zuschauer sind immer besonders früh hier, um sich einen guten Platz zu sichern.” Danach zeigt sie in Richtung der Bühne, auf der sich zwei Sessel befinden.
“Die beiden Sessel sind später für uns. der Linke wird meiner sein und  du wirst zu meiner Rechten sitzen. Hinter der Bühne gibt es kurz vor der Sendung noch ein paar Anweisungen. Außerdem wird ein Assistent immer in deiner Nähe sein, falls du Fragen oder Wünsche hast. “

Karl nickt freudestrahlend.
“Sind ja schon ganz schön viele Zuschauer!”
Er grinst weiterhin von einem Ohr zum anderen und wippt auf den Fußspitzen auf und ab.
“Wann geht’s los?”

Michelle: “Das dauert noch ein bisschen, erst einmal sorgen wir dafür, dass du etwas in den Magen bekommst. Du bist sicherlich hungrig und durstig von der langen Reise, oder?”

Karl: “Klar!” Er schlägt sich mit der flachen Hand auf den wohlgenährten Bauch.
“Hab meinen Proviant schon vor der Grenze zu eurer Welt aufgegessen!”

Michelle lacht auf.
“Dann auf zum Buffet. Ich hoffe, es ist etwas nach deinem Geschmack dabei. Leider sind unsere Erfahrungen, was die Lieblingsnahrung von Zwergen betrifft, nicht besonders groß.  Wir haben Geflügel, Schwein und Rindfleisch. Außerdem gibt es belegten Brote und verschiedene Salate. Wir haben einfach mal eine bunte Mischung zusammengestellt.
Sobald du gegessen hast, bringe ich dich in die Maske, dort bekommst du noch ein wenig das Gesicht gepudert und wirst für das Scheinwerferlicht hergerichtet.”

Karl: “Das sieht phantastisch aus! Hast du gekocht?”

Michelle schaut verlegen zu Boden.
“Nein leider nicht. Wir haben dafür extra einen Caterer beauftragt.”

Karl: “Das macht doch nichts.”
Er schlendert zum Buffet, nimmt sich von allem etwas auf den Teller, bis dieser überzulaufen droht, und fängt fröhlich an zu essen.
“Schmeckt super!”

Michelle seufzt erleichtert auf und grinst Karl entgegen.
“Danke ich werde das Kompliment gerne weiter geben.” Sie schaut vergnügt zu, wie Karl seine riesige Portion, Stück für Stück, vertilgt und fragt sich:
“Wo steckt dieser Zwerg das alles nur hin?”

Karl mampft genüsslich und nimmt sich eine zweite Portion.

Michelle kann nur verwundert weiterstaunen und traut ihren Augen nicht.

Karl: “Hast du keinen Hunger?”

Michelle erwidert zögerlich: “Ähm .. nein… ‘tschuldige… aber ich bin viel zu aufgeregt. Ich bekomme nun keinen Bissen herunter. Aber lass es dir ruhig weiterhin schmecken.” Vorsichtig nippt sie an ihrer Cola.

Karl haut ihr freundschaftlich auf den Unterarm. “Ich bin ja bei dir! Wird ein tolles Abenteuer. Hab ich noch nie erlebt, ein Interview mit Zuschauern” Fröhlich nickt er ihr zu.

Michelle murmelt: “Oh ja ein Abenteuer, das wird es sicherlich.” und fügt flüsternd hinzu: “Wenn ich nur nicht so nervös wäre.”

Nachdem Karl aufgegessen hat und sichtlich satt und zufrieden ist, führt ihn Michelle in die Maske, wo schon der Visagist auf Karl wartet.

Michelle: “Bitte setz dich doch in diesen Sessel. Der nette Herr hier wird dich ein bisschen mit Pinsel und Puder bearbeiten. Falls du irgendetwas brauchst, sag es ruhig. Eine Assistentin bleibt hier und steht dir jederzeit zur Verfugung. Ich muss leider langsam los und mich auch auf die Sendung vorbereiten. Bis später Karl.”

Karl: “Bis später!” Mit einem Satz schwingt er sich in den Sessel und schaut den Visagisten freudestrahlend an. “Ich weiß, gibt fast nichts zu tun, aber ein bisschen Puder wegen dem Scheinwerferlicht, wird wohl nicht schaden!”

Michelle geht leise lachend aus dem Raum und freut sich schon sehr auf das bald beginnende Interview.

Kaum eine halbe Stunde später ist es auch schon soweit und Michelle steht in einem vollbesetztem Studio und kündigt den Zwerg Karl an. Das Publikum klatscht vor Freude und Aufregung in die Hände und erwarten heißersehnt den Eintritt des Zwergenmannes.

Karl streckt einen Daumen in den Hosenträgern unter und schreitet in den Saal. Er winkt den Menschen zu, lässt seinen Blick umherschweifen und ist überwältigt von dem Anblick dieser vielen Menschen im Publikum. “Danke, danke!” Er verbeugt sich. Lacht. Marschiert zu Michelle und verbeugt sich noch einmal vor ihr.

Michelle nickt Karl wohlwollend zu, geht einen Schritt auf ihn zu, um ihm rechts und links ein Küsschen zur Begrüßung auf die Wange zu geben. “Hallo Karl! Schön dich hier begrüßen zu dürfen. Setz’ dich doch bitte.”

Karl: “Danke. Du siehst reizend aus!” Gemütlich lässt er sich neben ihr in dem Sessel nieder.

Langsam lässt der Applaus nach und es wird ruhiger im Saal.

Michelle dreht sich Karl zu und stellt ihn erst einmal dem Publikum vor: “Karl, du bist über die Geschichte *Sternmarie* von Jenny Völker, einem breiterem Publikum bekannt geworden. Aber bist, soweit ich weiß, auch vorher schon viel gereist und hast so allerhand Abenteuer erlebt, stimmt das?”

Karl lacht laut. “Na klar! Ich reise viel, bin hier und da unterwegs und habe schon so viele Abenteuer erlebt.
Marie ist nicht die erste gewesen, die ich aus der Menschenwelt abgeholt habe – und sie wird nicht die letzte gewesen sein!
Wenn ich mit meinem Boot bei den Menschen vorbeigeflogen komme und an ihren Türen oder Fenster klopfe, um sie abzuholen – da hat noch keiner nein gesagt!” Eine kurze Pause entsteht bevor er In Erinnerung schwelgend weiter erzählt:
“Und wenn ich erst an das Abenteuer denke, wo ich die Mondelfe kennengelernt habe.” Er lacht wieder auf. “Das war herrlich! Soll ich euch die Geschichte erzählen?”

Michelle überlegt einen kurzen Moment und antwortet dann: “Karl, ich bin mir sicher, wir alle würden diese Geschichte gerne hören, aber ich fürchte soviel Sendezeit steht uns leider nicht zur Verfügung. Entschuldigend lächelt sie Karl entgegen.
Aber vielleicht können wir uns ja noch einmal zu einer Geschichtenstunde treffen.” 

Karl zwinkert ihr zu. “Aber gerne doch, meine liebe!”

Michelle: “Perfekt. Aber vielleicht magst du uns ja erzählen, was die größte Herausforderung für dich an dem Abenteuer mit Marie war?”

Karl: “Ich liebe Herausforderungen.” Wieder lacht er in die Runde. “Ohne Herausforderung kein Abenteuer!
Am Schwersten war es, Benno, unseren Bürgermeister, und seine Vertreter davon zu überzeugen, mit Richard zusammenzuarbeiten. Das hat es vorher noch nie gegeben: Menschen und Zwerge kämpfen gemeinsam Seite an Seite. Aber da haben wir es geschafft!” Stolz und strahlend schaut er in die Runde.

Michelle: “Oh, Menschen und Zwerge sind also in deiner Welt verfeindet?”

Karl lacht erneut  laut auf. “Nein, natürlich nicht. Aber sie trauen sich nicht. Sie machen Geschäfte miteinander, mehr aber nicht! Manche Zwerge fürchten, die Menschen wollen uns knechten – aber ich glaube das nicht.”

Michelle: “Ok, verstehe. Geht uns Menschen oft auch so. Alles was uns fremd oder neu ist, wird skeptisch beäugt.”

Karl: “Ich hab’ schon viele Abenteuer erlebt! Dabei hab’ ich viele nette Menschen, Zwerge und Elfen kennengelernt! Die einzigen, denen du nicht trauen darfst: Das sind die Hexen!”

Michelle: “Da wir gerade beim Thema sind, bei uns in der Menschenwelt gibt es ja so allerhand Gerüchte und Mythen über Hexen und Zwerge. Bei Hexen gehen die Meinungen oft weit auseinander. Manche behaupten Hexen wären immer hinterhältig, böse und stets auf ihren Vorteil bedacht. Andere sagen es gäbe auch gute Hexen die gerne mit ihren Kräutern , Tinkturen und hellseherischen Kräfte helfen wollen. Zwerge sollen ja laut unseren Sagen eine einzigartige Magie haben und vor allem technisch und handwerklich im Schmiedebereich sein. Außerdem sollt ihr ja auch die Hüter und Wächter der Erzmienen sein. Stimmt das denn alles so?” Gebannt erwartet sie Karls Antworten. 

Karl: “Den Hexen aus dem schwarzen Wald darfst du nicht trauen – das weiß jedes Kind. Aber die Hüterin der Geschichten und Prophezeihungen, die ist anders, defintiv! Sie ist gut. Sie ist zwar noch nie zum Nachmittagskaffee geblieben, aber irgendwann wird Greta sie bestimmt mit dem Duft ihres Pflaumenkompotts zum Bleiben bewegen!”
Um seine Aussage zu bekräftigen, nickt er mit dem Kopf. “Und eure Sagen über uns Zwerge” Stolz streckt er seinen Bauch heraus und lacht.
“D
ie sind wahr! Wir sind die besten Schmiede im ganzen Königreich, in unseren Feuern werden die härtesten und schärfsten Waffen geschmiedet! Außerdem machen wir Schutzamulette und magische Ketten, die vor den bösen Zaubern der Hexen schützen! Viele von uns arbeiten in den Minen, die sind beinahe völlig in unserer Hand.”

Michelle hakt noch einmal neugierig nach: “Und wie ist das mit der Zwergenmagie, gibt es die auch? Habt ihr wirklich eine ganz eigene Magie, die sich von allen anderen unterscheidet?”

Karl zwinkert Michelle verschwörerisch zu. “Die haben wir. Deswegen war es auch so schlimm, als Walther von Degenrot all den Sternenstaub gehortet hat. Beinahe wären unsere Schmieden zum Erliegen gekommen, und das darf niemals geschehen.” Kurz sieht er sich um und flüstert Michelle dann kaum hörbar zu: “Sonst schwindet die Magie!”

Michelle reißt überrascht die Augen auf und ringt um Fassung, bevor sie sich wieder auf dem Interview widmet. “Das hört sich aber gar nicht gut an.” Nach einer kurzen Pause räuspert sie sich einmal, um sicher zu stellen, dass die Stimme auch nicht versagt. “Du hast eben eine Greta erwähnt, ich nehme an das ist deine Frau?”

Karl nickt strahlend. “Meine Greta. Ja! Verheiratet seit 24 Jahren und keinen Tag davon bereut!” Genießerisch reibt er sich über den dicken Bauch. “Sie ist die beste Köchin im ganzen Königeich!”

Michelle grinst breit und forscht weiter nach: “Wie findet es denn deine Greta, wenn du so viel auf Abenteuerreise bist? Denn soweit ich informiert bin, bist du in deinem Volk ja doch eine große Ausnahme, da ihr Zwerge je viel lieber in eurer Heimat verweilt und nur ungern die Grenzen überschreitet.”

Karl lacht. “Die stört das nicht. Wenn ich daheim bin, ist es toll, wenn ich fort bin, sagt sie immer, ist es auch toll. Da ist sie viel mit ihren Freundinnen unterwegs. Sie lacht immer über meine Abenteuer, aber wenn ich wieder nach Hause komme, werde ich stets mit dem besten Essen empfangen!”

Michelle: Langsam schleicht sich erneut ein breites Grinsen in ihr Gesicht, während sie verträumt Karl anschaut, dessen Stolz auf seine Frau unübersehbar ist. Dabei macht sich ein kleiner Wunsch in ihr breit. “Hoffentlich bin ich auch mal nach so langer Zeit noch so glücklich mit meinem Mann”
“Karl erlaube mir noch eine letzte Frage, bevor unser Sendezeit dann leider auch schon endet.
Wenn du dir dein neues Abenteuer selbst aussuchen dürftest, welches würdest du bestreiten wollen?”

Karl: “Eine ausgezeichnete Frage, liebe Michelle!” Er schlägt sich auf die Knie. “Da muss ich nicht lange überlegen: Ich will unbedingt das Gebirge hinter Erzenberg überqueren. Das hat noch keiner gewagt. Ich will unbedingt wissen, was dahinter ist. Manche Zwerge behaupten doch tatsächlich, dahinter wäre die Welt zu Ende.” Ein lautes Lachen erfüllt den Saal. “Aber die brauchen eben ihre Ausreden, um keinen Fuß über die Grenze des Zwergenreiches setzen zu müssen” Verschwörerisch zwinkert er Michelle zu. “Ich werde auf jeden Fall die Länder dahinter erkunden!”

Das Publikum applaudiert laut, trommelt mit den Füßen und pfeift Karl unterstützend zu.

Michelle:”Lieber Karl, es war mir ein wahrliches Vergnügen dich kennengelernt zu haben und freue mich schon bald auf ein Wiedersehen zu einer privaten Geschichtenstunde. Ich wünsche dir, deiner Frau und allen anderen Zwergen weiterhin alles Gute und hoffe du hast eine angenehme Reise zurück in das Zwergenreich..”

Karl schüttelt Michelle energisch die Hand. “Ich danke dir, Michelle. Das war wirklich toll! Vielleicht komme ich irgendwann einmal zu dir und hole dich ab, um dir meine Welt zu zeigen!” Tief verbeugt er sich vor dem Publikum, winkt eifrig und will gar nicht von der Bühne gehen. “Geht es jetzt wieder zum Buffet?”

Michelle hakt sich schmunzelnd bei Karl unter und begleitet ihn von der Bühne. “Oh das wäre grandios Karl. Vorher sollten wir aber unbedingt noch ein paar Kontaktdaten austauschen, damit wir uns bald für die Geschichtenstunde verabreden können.
Danach darfst du gerne noch einmal das Buffet stürmen.
Komm hier entlang.”

ENDE!